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Bräter Test und Vergleich

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Modell Silit Professional BräterStoneline Bräter mit Aluguss-DeckelStaub Cocotte/BräterELO Bräter Pure TrendWMF Bräter, ovalAxentia Emaille-BräterTefal Jamie Oliver Induction BräterStaub Bräter mit DampfeinsatzKarcher 2in1 BräterELO Aluguss Rechteckbräter
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Marke/HerstellerSilitStonelineStaubELOWMFAxentiaTefalStaubKarcherElo
Kapazitaet8,1 Liter5,6 Liter5,85 Liter8,0 Liter8,5 Liter7,5 Liter8,4 Liter5,2 Liter8,7 Liter7,0 Liter
BraeterformOvalQuadratischRundRechteckigOvalOvalOvalRundRechteckigRechteckig
MaterialSilarganAlugussGusseisenAlugussCromargan EdelstahlEmaileEdelstahlGusseisenAlugussAluguss
FarbeSchwarzGrau/Schwarzdiverse wählbarSchwarzSilberSchwarzSilberdiverse wählbarSchwarzSchwarz
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Bitte beachten Sie, dass wir den Bräter Test nicht selbst durchgeführt haben. Unsere Vergleiche basieren auf Bewertungen, Empfehlungen und Benutzererfahrungen von Kunden, die diese Produkte bereits erworben und bewertet haben, sowie auf einer Zusammenfassung von mehreren Testberichten unterschiedlicher Quellen um Ihnen die bestmöglichen Mehrwert zu bieten.

Unterschiedlichste Rezepte und Zubereitungsarten von Speisen und Getränken erfordern dementsprechend verschiedene Hilfsmittel und teilweise sogar besonderes Zubehör. Vor allem beim Kochen sind die Variationen an Zubereitungsarten so zahlreich wie regional besonders. Welche Utensilien und Kochmittel genutzt werden, hat einen ganz ursprünglichen Grund. Ausgehend von der regionalen Verfügbarkeit bestimmter Produkte haben sich die besten und sinnvollsten Koch-varianten durchsetzen können. Es liegt demnach außerdem nahe, dass vor Ort sehr individuelle Kochutensilien genutzt werden. Viele Hilfsmittel zum Kochen, die auch heute noch in Gebrauch sind, können zurückblicken auf eine sehr lange Tradition.

Bräter im Test – Einleitung und Überblick

Bräter Test - Koch garniert

Ein Bräter ist so ein traditionelles Kochmittel. Es handelt sich dabei um ein recht großes, vergleichsweise flaches, rund oder oval ausgeführtes Gefäß, an dem zwei praktische Henkel zur Handhabung angebracht sind. Zum Einsatz bei der Herstellung eines solchen Bräters kommt vornehmlich Gusseisen, da es besonders gute Eigenschaften besitzt, die beim langsamen Zubereiten unter hohen Temperaturen vorteilhaft sind. Aber moderne Brätern können auch aus anderen Materialien bestehen. Gern genutzt werden dieselben Rohstoffe wie bei handelsüblichen Pfannen. Dazu zählen etwa Edelstahl, in Form gezogenes Eisen oder Kupfer als klassische Materialien. Mittlerweile sind allerdings auch Aluminium oder Aluminiumguss mit Antihaftbeschichtung ebenso beliebt wie Eisenwaren, die mit einer hitzebeständigen Schicht aus Emaille bezogen sind. Die unterschiedlichen Bräter mit ihren individuellen Ausführungen haben sich im Bräter Test und Vergleich mit guten Ergebnissen bewährt.

Während in Norddeutschland ein Bräter vor allem gern genutzt wird, um größere Bratenstücke wie vom Schwein, vom Rind oder gleich ein ganzes Geflügeltier wie Huhn, Ente oder Gans vor allem im Backofen zuzubereiten. Im süddeutschen Raum ist diese Art Küchenzubehör ebenso bekannt, wenn auch mit gewissen Unterschieden. Vielfach werden Bräter hier auch Reindl genannt und erscheinen vornehmlich in rechteckiger Form, jedoch auch mit zwei Griffen. Diese sind jedoch im Vergleich zum klassischen Bräter in der Regel leicht aufrecht über den Bräterrand aufgestellt. Eingesetzt wird zumeist Metall, doch auch mit einem Reindl werden besonders gern Fleischgerichte hergestellt. Allerdings hat sich im Süden unseres Landes die Zubereitung von Süßspeisen mit einem Bräter oder Reindl ebenso etabliert.

Mittlerweile gibt es, neben den klassischen Varianten dieses vielseitigen Kochzubehörs, auch andere Materialien, die sich aus verschiedenen Gründen vergleichbar verhalten, oder ganz bewusst andere Kocheigenschaften besitzen als die Originale. Somit werden Bräter auch gern aus Glas angeboten. Zwischenzeitlich wurde auch Keramik genutzt zur Herstellung von Brätern. Auch heute noch sind diese besonderen Kochgeräte ungebrochen beliebt, wobei sie jedoch ausschließlich im Backofen oder auf offener Flamme genutzt werden können. Der Einsatz auf der Herdplatte ist hierbei nicht zu empfehlen.

Klassische Bräter – Vorteile und Nachteile

Braten auf HolztellerBei einem klassischen Bräter sieht dies jedoch etwas anders aus. Bei mehreren Bräter Tests hat sich nämlich eindrucksvoll gezeigt, dass ein Bräter in der Kombination mit einem passenden Deckel zum vielseitigen Multitalent in der Küche werden kann. Aufgrund der hochwertigen Ausführungen bei gleichzeitig anspruchsvoller Materialauswahl bietet sich auch für die heimische Küche ein Küchenutensil mit umwerfenden Möglichkeiten. Vor allem hochwertige Bräter besitzen im Boden eine sogenannte Bratzone. Damit wird der Bräter zur Mischung aus Topf und Pfanne. Auch der Deckel kann vielfach durch praktische Anwendungen beeindrucken. Vielfach ist dieser nämlich ebenfalls mit einem eigenen Paar Griffen ausgerüstet. Das erleichtert nicht nur die Handhabung des teilweise sehr soliden Küchenmittels. Es ist üblich, dass auch der Deckel eines Bräters mit einer Bratzone ausgerüstet wird. Somit kann mit dem Deckel auch prima gebraten werden.

Ein modernes Kochgeschirr zeichnet sich aus durch die Nutzung hochwertiger Materialien und die Umsetzung sinnvoller Funktionen zu einem ordentlichen Verhältnis aus Preis und Leistung. Im Bräter Vergleich fällt auf, dass es sich lohnen kann, bei der Anschaffung einen besonderen Blick auf Material und Funktionen zu werfen. Schließlich bestechen Bräter zwar im Bräter-Test einhellig durch ihre solide Verarbeitung und zahlreichen Einsatzmöglichkeiten. Allerdings lässt sich spätestens hierbei bemerken, dass Bräter nicht gleich Bräter ist. Entscheidende Details machen den Unterschied aus. Wer sich am Bräter-Test für die eigene Kaufentscheidung orientiert, sollte auch einen Blick über den Tellerrand wagen. Denn manchmal ist die clevere Alternative zum gewöhnlichen Bräter genau das Wunschprodukt.

Kochen mit einer Cocotte – Aus der traditionellen Küche in Frankreich

Bräter und Töpfe in der KücheEine Cocotte, hierzulande auch als Kokotte oder Kokotten in der Mehrzahl bezeichnet, stammt aus der französischen Küche und wird frei mit „Hühnchen“ übersetzt. Vielleicht liegt das daran, dass Form und Größe dieses Kochgeschirrs sich ideal eignen für die Zubereitung ganzer Hühnchen. Vielleicht trägt der Name nur der Vorliebe Rechnung, einem Küchenutensil einen griffigen, ansprechenden Namen zu vermitteln. Der eng mit der ursprünglichen Funktion verbunden ist.

Ungeachtet der linguistischen Details handelt es sich bei der Kokotte um eine Art feuerfesten Schmortopf, der zum Braten und zum Backen genutzt werden kann. Zum Einsatz kommen für gewöhnlich Steinzeug oder Porzellan, eher ungewöhnlich bei den traditionellen Ausführungen ist Gusseisen. Doch modernes Kochgeschirr, vor allem für den Vertrieb außerhalb Frankreichs, besteht immer häufiger aus Gusseisen.

In öffentlichen Restaurants werden Kokotten gern genutzt, denn es bietet sich an, damit eine Vielzahl unterschiedlicher Gerichte zu fertigen. Vor allem klein dimensionierte Schmortöpfe dieser Art werden genutzt, um den Gästen Eintöpfe, Gratins, Ragouts, Suppen und andere Speisen in zugeschnittenen Portionen zu servieren. Die Kokotte dient dabei nicht nur beim Kochen, sondern wird dem Gast direkt mit serviert. Es ist zu beachten, dass auf diese Weise ein sehr heißes Küchengeschirr auf den Tisch kommt. Wer diese Art des Servierens schätzt, sollte sich darum ein Beispiel an den Profis nehmen und beim Kauf gleich entsprechende Platzteller für die eigene Kokotte beziehen. Zwar eignet sich dafür auch ein robuster, flacher Teller. Doch im Bräter-Test zeigt sich immer wieder, dass Platzteller aus Holz die handliche, sichere und praktische Alternative darstellen. Weil das Holz sich nicht zu stark aufheizt, kann die Kokotte mit einem entsprechenden Platzteller zumeist auch ohne hitzebeständige Handschuhe oder Tücher bewegt werden. Im Bräter-Test zeigt sich dementsprechend, wo das besondere Augenmerk bei Handhabung und Praxis heißer Küchenutensilien liegen sollte.

Auch optisch ein Hingucker – Gestaltung und Handhabung einer Kokotte

Nicht unerwähnt bleiben sollte der Hinweis zur besonderen Art und Gestaltung einer Kokotte. Vor allem klassische Bräter dieser Art beeindrucken durch ihr farbenfrohes und bestechendes Design. Wer sich eine neue Kokotte zulegen möchte, wird zumeist mit einheitlichen Angeboten beworben. Hierbei fällt auf, dass eine Kokotte in der Regel rund oder oval ausgeführt ist mit einem vergleichsweise hohen Rand. Knapp unterhalb dieses Randes befinden sich seitlich leicht abstehend zwei praktische Griffe. Hier hat sich im Bräter-Test gezeigt, dass auch diese Griffe, vor allem bei Zubereitungen im Backofen durchaus sehr heiß werden können.

Neben üblichen feuerfesten und hitzebeständigen Tüchern oder Topflappen bieten sich Backofenhandschuhe an. Diese bleiben sicher an den Händen, verrutschen nicht, legen keine freien Metallflächen offen und schützen bei entsprechender Länge auch die Unterarme vor den heißen Bauteilen eines Ofens. Viele Hersteller bieten außerdem passende Henkelhäubchen an. Diese werden einfach über die Henkel gestülpt, bevor mit der Kokotte hantiert wird. Es soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Meinung zu diesen niedlichen Häubchen auch im Bräter-Test sehr verschieden ausfallen. Während manche zufriedene Kunden auf diese kleinen Helfer schwören würden, besteht an anderer Stelle Skepsis, denn es bedarf schon einer gewissen Vorsicht im Umgang mit den kleinen Stoffhäubchen.

Die meisten Hersteller moderner Kokotten bieten sehr farbenfrohe Varianten an. Diese reichen vom klassischen Rot vieler französischer Küchenartikel hin zu schwarz und beige, aber auch blau, petrol und senffarben sind im Moment ungemein beliebt. Klassische Koketten wurden übrigens gern mit dekorativen Malereien versehen, die sich vornehmlich aus floralen Mustern ergaben. Diese Praxis wird bei modernen Koketten, vor allem wenn diese für den Vertrieb im Ausland vorgesehen sind, eher selten betrieben. Die Verzierungen hatten sich aus der Tradition ergeben und können als klassische Wertschätzung dieses wichtigen und vielseitig nutzbaren Kochmittels verstanden werden. Auch bei der förmlichen Gestaltung dieses alten Kochgeschirrs wurde der enormen Bedeutung durch aufwendige Formen und Verzierungen Rechnung getragen. Schließlich wurden besonders hochwertige und bewährte Koketten gern in der Familie behalten und an die besonders begabten Köche weitergegeben.

Zum Unterschied: Kokotte oder Cocotte im Vergleich zum Bräter

Bräter im Einsatz in der GroßkücheUnbestritten zählt die klassische französische Cocotte zu den vielfach geliebten Brätern. Das liegt daran, dass sowohl die Ausführungen als auch die Nutzungsmöglichkeiten auffallend identisch sind. Allerdings ergeben sich im Detail auch entscheidende Unterschiede. Warum sonst sollte sich die Mühe ergeben, identische Produkte unterschiedlich darzustellen?

Es fällt auf, dass mit Kokotten grundsätzlich dieselben Zutaten und Gerichte gefertigt werden können. Die hervorragenden Eigenschaften der Materialien harmonieren wunderbar mit der jeweiligen Bauform des Küchengeschirrs. So ergibt sich eine sehr schonende Zubereitung, bei der mit wenig Energie, aber viel Zeit gekocht wird. Ähnlich wie ein moderner Bräter kann eine Kokotte auch ohne den entsprechenden Deckel genutzt werden. Das ergibt sich prima zum scharfen Anbraten und Schmoren. Während jedoch viele Bräter mit einem Deckel daher kommen, der sich auch als Bratpfanne nutzen lässt, ist dies bei einer traditionellen Kokette nicht der Fall.

Das liegt nicht nur daran, dass der Deckel zumeist nicht mit dem entsprechenden Material ausgerüstet ist. Vielmehr ist dies in der eigenwilligen Form des Deckels begründet. Während moderne Bräter einen Deckel besitzen, der mit zwei Handgriffen an der und einer speziellen Deckeloberfläche zum Braten ausgerüstet ist, besitzt eine Kokette einen reliefartigen Deckel, dessen Griff sich mittig auf der Oberfläche befindet. Zwar zeigt sich diese Bauform ungemein hübsch und praktisch, denn der Deckel kann auch nur mit einer Hand angehoben werden. Doch wer mit einem Bräter auch gleich einen Deckel haben möchte, der sich wie eine Pfanne nutzen lässt, ist mit einer Kokette nicht optimal beraten.

Einen Bräter aus Ton nennt man Römertopf – Übersicht und Unterschiede

Das Prinzip und die grundlegende Überlegung, ein geschlossenes Gefäß mit robustem und feuerfestem Material nebst Deckel zu nutzen, um die Wärme eines Ofens besonders effektiv und trotzdem schonend zu nutzen, ist nicht unbedingt neu. Der erste Hersteller dieser offenbar klassischen Küchengeschirre betont dementsprechend die Entwicklung des Römertopfes.

Dementsprechend wird berichtet, dass die Idee zur Entwicklung dieser besonderen Form des Bräters von einer Reise durch Italien stammt. Mit der Frage danach, wie klassische Kulturen wohl vornehmlich ihre warmen Speisen zubereitet haben könnten, ergab sich die Umsetzung eines Römertopfes. Tatsächlich wird die Urform dieser Zubereitung als Dunstgaren bezeichnet. Die alten Römer hatten nämlich, wie viele andere klassische Völker im Raum des Mittelmeeres, bereits früh damit begonnen, vor allem Jagdbeute in eine Hülle aus Ton zu stecken. Diese wurde dann über offenem Feuer oder direkt in der Glut der Feuerasche zum Garen platziert. Weil insbesondere die alten Römer das Kochen und Aufbewahren der Speisen in Gefäßen aus Ton schätzten, ergab sich in der 1970er Jahre die Idee zur Entwicklung eines Bräters mit Deckel aus Ton, der fortan als Römertopf vermarktet wurde.

Tatsächlich haben die Römer das Garen von Fleisch im eigenen Saft bis zur Perfektion verfeinert, doch sie waren nicht die einzigen Köche, die auf diese Weise ihre Speisen zubereitet haben. Auch heute noch ist es in traditionellen Kulturen des Mittelmeers üblich, Speisen und Gerichte mit Gefäßen aus Ton herzustellen und zu lagern. Dabei ist zu bemerken, dass auch weltweit gern mit Ton gearbeitet und gekocht wurde und wird. Das bedeutet, dass es in unterschiedlichen Regionen der Welt ganz individuelle Formen des Römertopfs schon seit vielen Jahrhunderten im Gebrauch gibt. Zwar unterscheiden sich diese Kochutensilien vor allem durch Form und Ausführung, teilweise mit oder ohne Deckel und dergleichen, doch im Grunde ist die eigentliche Nutzung und Funktion dieser Tonprodukte sehr gut vergleichbar.

Übrigens soll nicht unerwähnt bleiben, dass ein Römertopf im Vergleich zum modernen Bräter mit einer bestechenden Eigenschaft glänzen kann. Nicht nur ist es möglich, mit dem Römertopf wunderbar locker aufgehendes Brot zu backen. Auch die Aufbewahrung von Brot und Gebäck ist mit einem ordentlichen Römertopf gesichert. Schließlich sind Handhabung und Reinigung eines Römertopfs erstaunlich einfach und effektiv. Genau so, wie ein Römertopf auch in der Mikrowelle genutzt werden kann, eignet sich das Produkt problemlos für die Reinigung mit der Spülmaschine. Darüber hinaus empfehlen viele Hersteller zur besonders gründlichen und antibakteriellen Reinigung das gelegentliche Auskochen mit Essig.

Römertopf als besondere Alternative zum Bräter aus Metall – Vorteile und Nachteile

Freunde kochen zusammenDie besonderen Vorteile und Nachteile eines Römertopfes ergeben sich vor allem aufgrund des genutzten Materials. Ton ist ein natürlicher Rohstoff, der sich auf besondere Weise in der Küche etabliert hat. Allerdings besitzen Römertöpfe nicht ausschließlich Vorteile im Vergleich zu modernen Brätern aus Metall.

Bei vielen Brätern liegt der Anspruch darin, dass die Zutaten im eigenen Saft zubereitet werden. Damit sollen die Nährstoffe, aber vor allem das Aroma der Zutaten erhalten bleiben. Damit dies gelingt und damit sich aus dem Bratensaft außerdem eine schmackhafte Soße zubereiten lässt, muss während der Zubereitung mehr oder weniger viel Flüssigkeit zugeführt werden. Dies geschieht meistens durch Wasser, aber auch Brühe, manchmal sogar auch Alkohol wie Wein können dazu genutzt werden. Abgesehen vom Wein ist die Zugabe von Flüssigkeit während des Garens bei einem Römertopf nicht notwendig. Im Ergebnis bleiben Aroma und Geschmack der Zutaten ebenso angenehm erhalten wie der Bratensaft und die Nährstoffe.

Dasselbe gilt übrigens auch in Bezug auf Fette und Öle. Weil die Zubereitung besonders langsam und schonend passiert, vornehmlich auch mit einem geschlossenen Deckel, ist die separate Zugabe von Fetten und Ölen nicht zwingend erforderlich. Zwar wird bei manchen Rezepten die Nutzung bestimmter Fette und Öle vorgesehen, jedoch dienen diese eher zur Verfeinerung des Geschmacks. Vor allem Fleisch kann mit einem Römertopf besonders zart und aromatisch zubereitet werden. An die Ergebnisse dieser Art des Kochens kommt kaum eine andere Zubereitungsart heran.

Außerdem ist das Kochen mit einem Römertopf nicht nur schonend und aromatisch, sondern auch denkbar einfach und sicher. Beim Bräter-Test wird immer wieder betont, dass die durchdachte Form nebst Deckel bei einem Römertopf nicht nur ideal ist für die Speisen. Auch die Nutzung erweist sich als ausgesprochen praktisch. Schließlich wird der Backofen vor fiesen Spritzern geschützt und angebrannte Speisen können ebenso in der Vergangenheit belassen werden wie überkochende Inhalte.

Aus diesen Gründen besticht ein Römertopf vor allem durch Aroma und Zuverlässigkeit. Wer mit einem Römertopf arbeitet, muss sich nicht mehr sorgen um angebrannte Speisen oder zerkochte Gerichte. Selbst, wenn der Römertopf einmal nicht rechtzeitig aus dem Ofen geholt wird, besteht kein Grund für schlechte Laune. Vor allem die im Ton gespeicherte Feuchtigkeit verhindert ein Austrocknen und Verbrennen der Speisen.

An dieser Stelle zeigt sich jedoch ein gewisser Nachteil, der beim Kochen mit dem Römertopf nicht vergessen werden sollte. Auch moderne Bräter aus Ton müssen vor dem Einsatz mindestens für 15 Minuten komplett gewässert werden. Für die schnelle Küche grad eben zwischendurch ist diese Vorbereitung nicht sehr praktisch. Allerdings muss beim Wässern irgendwann auch noch darauf geachtet werden, dass sich auf der Innenseite des Topfes eine Art Patina bildet nach längerem, häufigen Einsatz. Dieser Belag wirkt wie eine Art Versiegelung, sodass schon ältere Römertöpfe irgendwann nicht mehr vor Gebrauch gewässert werden müssen.

Bei der Nutzung eines Römertopfes muss ebenfalls bedacht werden, dass dieser nicht direkt in einen bereits vollständig beheizten Ofen gestellt werden darf. Außerdem sollte er nicht mit kaltem Wasser begossen werden, wenn der Topf aufgeheizt ist. Die enormen Unterschiede bei der Temperatur können nämlich zum Materialschock führen und nicht selten bricht bei einer solchen Fehlnutzung das ganze Produkt entzwei. Derselbe Grund bedeutet darum auch, dass ein aufgeheizter Römertopf nicht auf einer kalten und/oder nassen Fläche abgestellt werden sollte. Aus den Ergebnissen des Bräter-Tests hat sich ergeben, dass die Nutzung von Unterlagen aus Kork oder Holz besonders gut geeignet sind.

Es ist allerdings grundsätzlich zu bedenken, dass besonderes Küchengeschirr sich durchaus anhand bestimmter Anforderungen im Gebrauch und in der Pflege zeigen können. Wer sich damit befasst und umsichtig mit einem Römertopf umgeht, erhält ein wunderbares Kochgerät, dass über lange Zeit genutzt werden kann und durch beste Kochergebnisse überzeugen kann.

Bräter aus Glas –

Bräter Gericht wird serviertEin Bräter aus Glas kann genauso in Funktion und Handhabung überzeugen wie ein Bräter aus Metall oder Keramik. Meisten sind Glasbräter im Vergleich mit ähnlichen Produkten etwas leichter und werden deshalb gern genutzt im privaten Bereich. Auch bei diesen Brätern sind Form und Größe letztlich von den geplanten Zutaten abhängig. Besonders praktisch zeigt sich, dass Glasbräter auch problemlos in der Mikrowelle genutzt werden können, um bereits fertige Speisen aufzuwärmen.

Bei der Nutzung eines Bräters aus Glas zeigt sich auch im Bräter-Test, dass sich die Anwendung von ‘normalen’ Brätern abweichen kann. So sind Glasbräter generell ungeeignet, um auf dem Herd etwas herzurichten. Ausnahmen stellen Produkte bestimmter Hersteller dar, die entsprechend für die Nutzung auf dem Herd ausgewiesen sind. Bei starken Temperaturunterschieden reagieren Bräter aus Glas teilweise sehr empfindlich i Vergleich. Direkte Temperaturwechsel sollten vermieden werden, um Ubfälle zu vermeiden.

In jedem Fall sind die Angaben zur Nutzung der individuellen Bräter zu beachten, um den passenden Bräter zu finden. Im Bräter-Test zeigt sich ebenfalls, dass sich runde oder ovale Bräter besser eignen zum Garen im Backofen als rechteckige. Die Wärmeverteilung dieser Glasbräter ist schlichtweg nicht besonders effektiv. Grundsätzlich können auch die niedrigen Energiebilanzen anderer Bräter nicht erreicht werden, vor allem auf dem Herd. Im Ofen ist darauf zu achten, dass ein Vorheizen nicht notwendig ist. Ausnahmen von der runden Regel stellen übrigens Bräter aus Glas, die vor allem in der Mikrowelle genutzt werden sollen.

Ansonsten unterscheiden sich Bräter aus Glas nicht von den Gareigenschaften anderer Materialien. Die Handhabung ist denkbar simpel und die Reinigung ebenso einfach wie die Pflege. Zwar gelten im Umgang mit Glas materialbedingte Hinweise zur Handhabung, doch das genutzte Grundmaterial besticht durch robuste Eigenschaften. Genutzt werden darum vor allem:

– Antikglas
– Borosilikatglas
– Diatretglas
– Flintglas
– Hyalithglas
– Kristallglas
– Kryolithglas
– Uviolglas
– Waldglas

Die meisten Glasbräter sind nicht nur für den Einsatz in Backofen und Mikrowelle vorgesehen, sie lassen sich auch in der Spülmaschine reinigen. Scharfe Reiniger, grobe Schwämme oder spitze Gegenstände sollten nicht in Kontakt mit dem Material kommen. Zwar können die verschiedenen Glassorten durch besondere Stabilität beeindrucken, doch bei unpassender Behandlung kann die Oberfläche mit kleinsten Kratzern und Rissen überzogen werden. Zumeist reicht es bereits, bei hartnäckigen Verschmutzungen den Bräter aus Glas einfach eine gewisse Weile im warmen Wasser und etwas Spülmittel einweichen zu lassen. Anschließend lassen sich die Speisereste in der Regel sehr leicht mit einem Spüllappen oder einem weichen Schwamm säubern.

Vorsicht gilt außerdem bei Unterlagen aus Holz. Wenn man nicht aufpasst und den heißen Glasbräter auf einen Tisch mit Holz abstellt, kann dies hässliche weiße Flecken hinterlassen. Dagegen helfen entsprechende Topfuntersetzer, wie sie im Handel vielfältig zu erhalten sind.

Übrigens werden Bräter aus Glas auch oft mit der Bezeichnung Saftbräter angeboten. Bei der Suche im Internet kann dieser Hinweis die Auswahl der Treffer erhöhen.

Der Doufeu-Bräter – Ein besonderer Bräter und seine Eigenschaften

Im Grunde unterscheidet sich diese Art von Brätern nicht stark von der Standardausrüstung. Sie sind allerdings mit einem speziellen Deckel ausgestattet. Dieser ist mit einer Vertiefung ausgebildet, sodass es sich dabei um einen sogenannten Kondensationsdeckel handelt. In die entsprechende Vertiefung kann man während der Zeit des Garens nach und nach etwas Wasser gießen oder auch ein paar Eiswürfel legen. Auf der inneren Seite des Deckels bildet sich Kondensat in der Form von Dampf.

Zusätzlich zur besonderen Außenform besitzt der Deckel eines Doufeu-Bräters auf der inneren Unterseite kleine Zapfen, an denen sich der Feuchtigkeitsdampf sammelt und langsam auf das Gargut hinab tropft. Durch die geringere Temperatur des Wassers oder vor allem der Eiswürfel wird der Deckel stets ebenfalls kühl gehalten, sodass sich die Bildung von Kondensat begünstigt. Auf diese Weise wird das Gargut besonders zart und aromatisch gelingen.

Der führende Hersteller und Anbieter für Doufeu-Bräter ist Le Creuset, mit einem Sortiment unterschiedlicher Küchenutensilien. Zumeist sind die Bräter vornehmlich aus Gusseisen und werden mit verschiedenen Schichten Emaille bedeckt. Die Besonderheit bei Brätern dieses Herstellers ist die umfangreiche Garantie, die sich auf ganze 30 Jahre erstreckt. Übrigens werden auch Doufeu-Bräter unter der Bezeichnung Saftbräter angeboten.

Bräter Online Kaufen – Worauf muss man achten

Hänchen aus dem BräterEs liegt auf der Hand, dass die unterschiedlichen Angebote zum Bräter kaufen sowohl im Handel als auch Online qualitativ sehr unterschiedlich ausfallen können. Die verschiedenen Anbieter und Hersteller überschlagen sich geradezu in ihrer Angebotswerbung und trumpfen mit den interessantesten Vorteilen. Wer sich nicht auf persönliche Empfehlungen verlassen kann oder keine bestimmte Marke bevorzugt, sollte sich, vor allem bei der ersten Anschaffung, an einem Bräter-Test ebenso orientieren wie an authentischen Kundenbewertungen.

Darüber hinaus kann die große Auswahl eingeschränkt werden, indem sich vor dem Kauf überlegt wird, was mit einem Bräter genau gemacht werden soll. Vielfach fällt dabei nämlich auf, dass gewisse Funktionen gar nicht zwingend benötigt werden. Damit können nicht nur unpassende Bräter im Vorfeld aussortiert werden, man kann auf diese Weise auch durchaus Geld sparen. Besondere Ausstattung macht sich schließlich im Preis bemerkbar und oftmals ist die Standardausstattung für den privaten Einsatz vollkommen ausreichend. Anhand folgender Tipps kann die Auswahl, insbesondere beim Onlinekauf, auf eine überschaubare Menge reduziert werden und die Entscheidung für einen bestimmten Bräter vereinfachen.

Der richtige Bräter im Test – Welche Form ist optimal?

Bräter unterscheiden sich nicht nur bei der Materialwahl und der Größe. Auch in der Form können die einzelnen Bräter stark variieren. Somit ergibt sich auch ein individueller Nutzungsumfang, der jedoch zwingend mit der Form in Verbindung steht. Nicht jede Form bedeutet auch die gleichen Möglichkeiten beim Kochen. Grundsätzlich werden drei Bräterformen angeboten, die mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen auftreten.

Länglich-Ovale Bräter:

Mit einem solchen Bräter bietet sich die Zubereitung ganzer Enten oder sogar Gänse an. Für eine große Gesellschaft ist das besonders praktisch, denn auch bei Fisch kann ein länglich-ovaler Bräter problemlos genug Platz anbieten. Allerdings ist diese Form teilweise ungeeignet für den Herd. Wenn dieser nämlich kein speziell geformtes Feld besitzt, ist das Braten mit einem solchen Bräter sehr ungleichmäßig und verbraucht viel Energie. Selten werden diese Bräter ohne passenden Deckel angeboten. Die ungewöhnliche Form bedeutet jedoch, dass nur schwer nachträglich ein ordentlich passender Deckel gefunden werden kann. Wird kein Deckel angeboten für den Bräter im Angebot, ist es sinnvoll, einen passenden gleich mitzubestellen.

Rechteckige Bräter:

Diese Form von Brätern eignet sich besonders für die Zubereitung von Fleisch und Gemüse. Soll ein großer Braten zubereitet werden, kann der Platz allerdings schnell eng werden. Dasselbe ist auch bei Fisch oftmals der Fall. Wer jedoch vornehmlich Eintöpfe, Schmortöpfe, Gulasch und dergleichen ohne großen Aufwand in größeren Mengen kochen möchte, ist mit einem rechteckigen Bräter sehr gut beraten. Wichtig ist hierbei, dass am besten gleich ein passender Deckel gekauft wird, sofern dieser nicht bereits im Angebot enthalten ist.

Runde Bräter:

Bei dieser Form bietet sich die Zubereitung von Suppen, Eintöpfen, Schmortöpfen und mehr an. Runde Bräter passen bequem in jeden Ofen und die Handhabung ist komfortabel. Außerdem können runde Bräter problemlos auch auf dem Herd genutzt werden. Viele Angebote in diesem Bereich beinhalten sogar einen Deckel, der separat als Pfanne genutzt werden kann. Wer darauf keinen Wert legt, sollte nach runden Brätern suchen, deren Deckel diese Funktion nicht besitzt. Vielfach bedeutet diese Entscheidung im Vergleich bares Geld.

Die richtige Form eines Bräters – Empfehlungen und eigene Vorlieben

Fleisch im BräterUngeachtet aller Tipps sollte vor der Anschaffung eines Bräters vor allem ein Blick auf den eigenen Ofen geworfen werden. Vor allem dessen Dimensionen sind schließlich wichtig, damit ein Bräter überhaupt hineinpasst. Darüber hinaus schadet es nicht, bei Freunden und Bekannten nachzuhorchen, falls diese ein besonders schmackhaftes Gericht mit einem Bräter zubereitet haben. Wenn immer noch Unsicherheit besteht, kann der Griff zur Grundausstattung weiter helfen. Einfache Bräter sind recht preisgünstig und dann schmerzt es nicht gar so sehr, falls die Entscheidung auf einen anderen, besseren Bräter fallen sollte.

Der richtige Bräter im Test – Welches Material ist am besten?

Es konnte geklärt werden, inwiefern die Frage nach der optimalen Form eines Bräters die Kaufentscheidung beeinflussen kann. Dasselbe gilt auch für das genutzte Material. Angeboten werden diese Kochutensilien in Aluguss, Edelstahl, Steingut und sogar Glas. Viele Köche haben bereits eine Vorliebe für ein bestimmtes Material. Wer sich also bei Pfanne und Topf bereits sicher ist, sollte über einen Bräter mit demselben Material nachdenken. Wer noch unentschlossen ist, dem seien die verschiedenen Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile der jeweiligen Materialien eine Hilfe.

Warum ist die Wahl des Materials bei einem Bräter ein wichtiges Kriterium?

Für die Umsetzung einer schmackhaften Mahlzeit sind drei Dinge wichtig: Ein ordentliches Rezept, gute Zutaten und solides Kochgeschirr. Die Auswahl des genutzten Materials und dessen Eigenschaften hat einen direkten Einfluss auf das Ergebnis. Die jeweiligen Materialien unterscheiden sich insbesondere in der Art der Wärmeleitfähigkeit. Das ist entscheidend, damit die Speisen nach Wunsch gelingen. Auch individuelle Eigenschaften bei der Entfaltung des Bratenaromas werden den einzelnen Materialien zugeordnet. Nicht zuletzt müssen die einzelnen Materialien auch entsprechend gereinigt und gepflegt werden, was einen erheblichen Einfluss auf die komfortable Nutzung bedeuten kann. Außerdem unterscheiden sich die Materialien beim Kauf oftmals anhand des Preises.

Vor allem metallische Materialien werden bevorzugt bei der Herstellung von Brätern eingesetzt. Im Detail sind dies Aluguss, Gusseisen oder Gusseisen mit einer Beschichtung aus Emaille, Edelstahl, Kupfer oder Silargan. Daneben werden auch Bräter aus Keramik angeboten, während Bräter aus Glas zumeist unter anderen Bezeichnungen gelistet werden.

Anhand von Kaufvorlieben und dem Bräter-Test fällt auf, dass vor allem Produkte aus Gusseisen sehr beliebt sind. Das liegt an der vielseitigen Nutzbarkeit des Materials, das sowohl im Ofen, aber genauso auch auf dem Herd zum Einsatz kommen kann. Werden Bräter aus Gusseisen ordentlich genutzt und gut gereinigt, bildet sich nach einer gewissen Zeit eine natürliche Patina auf der Innenseite. Zufriedene Nutzer berichten, dass das Ergebnis der Speisen bei einem Bräter aus Gusseisern, vor allem bei Fleisch- und Fischgerichten, besonders schmackhaft und mit einem goldbraunen Gesamteindruck beeindrucken kann. Somit ergibt sich, dass Bräter aus Gusseisen besonders beliebt sind.

Der richtige Bräter im Test – Wie groß sollte ein Bräter sein?

Eintopf aus dem BräterAbgesehen von der Form und vom Material sollte ein Bräter natürlich auch die passende Größe besitzen. Doch welche ist das genau? Solange das gute Stück noch bequem in den Backofen passt, ist alles gut. Ein zu großer Bräter ist allerdings nicht nur Platzverschwendung, auch die Handhabung kann unnötig schwierig sein, wenn ein kleinerer Bräter schon vollkommen ausreichend wäre. Bei der Kaufentscheidung können ein paar Hinweise direkt weiter helfen.

In erster Linie mag es hilfreich sein zu wissen, dass die am meisten gefragten Bräter ein Fassungsvermögen von sechs bis neun Litern und einen Durchmesser von etwa 30 bis 40 Zentimetern. Diese Dimensionen sind der Erfahrung nach großzügig genug, um ein Menü für vier bis sechs Personen anzurichten. Es ist deshalb wichtig im Vorfeld zu überlegen, was vornehmlich im Bräter zubereitet werden soll.

In diese Größen von Brätern passen problemlos ganze Gemüsestücke und kleineres Geflügel wie Ente oder Huhn, manchmal sogar eine kleine Gans. Darüber hinaus kann es bei der Standardgröße allerdings knapp werden. Sollen also vor allem größere Geflügelarten wie Gans und Pute, sollte der Bräter auch entsprechend groß ausfallen.

Für kleinere Runden und Haushalte reicht demgegenüber bereits ein Bräter mit vier bis fünf Litern Fassungsvermögen. Es ist nämlich zu bedenken, dass das Gargut stets gut mit Flüssigkeit bedeckt sein sollte. Ist der Bräter größer als notwendig, wird mehr Flüssigkeit benötigt. Außerdem ist der Energieverbrauch im Verhältnis zum Aufwand sehr ungünstig. Auf der anderen Seite sollte lieber die größere Variante eines Bräters genutzt werden, wenn zumeist Gemüse zubereitet werden soll. Außerdem ist das Hantieren mit etwas mehr Spielraum in der heißen Atmosphäre leichter und somit sicherer.

Die richtige Größe des Bräters – In Anlehnung an die Aufgaben

Sollten die Möglichkeiten des heimischen Herdes und des Backofens eine freie Auswahl an Brätern bedeuten, ist die Größe an der üblichen Menge zubereitender Speisen zu orientieren. Fällt die Auswahl schwer und sind die Unterschiede nur gering, sollte die Wahl auf das größere Modell fallen, weil sich dies als praktisch in der Handhabung ergibt.

Den Bräter richtig reinigen – Sauber und hygienisch

Das Kochen ist immer mit einer gewissen Unordnung und mit anschließendem Schmutz verbunden. Gebrauchtes Kochgeschirr muss deshalb fachgerecht gereinigt und gepflegt werden. Hochwertige Produkte verzeihen zwar viele Fehler in der Handhabung, doch bleibt die versprochene Qualität letztlich nur dann erhalten, wenn das Kochgerät ordentlich sauber und gepflegt bleibt.

Welche Reinigung für einen Bräter optimal ist, hängt besonders ab vom Material. Doch generell ist die Reinigung eines Bräters weder kompliziert, noch bedarf es umfangreicher Utensilien. Im Zweifelsfall sind ein weicher Schwamm, ein Spüllappen, warmes Wasser und ein gängiges Spülmittel bereits im Haushalt vorhanden und außerdem völlig ausreichend. Allerdings kann die fachgerechte Pflege durchaus spezielle Feinheiten enthalten.

Bräter aus Gusseisen reinigen:

Vor dem ersten Gebrauch eines Bräters aus Gusseisen sollte dieser gründlich mit heißem Wasser abgespült und ordentlich abgetrocknet werden. Dann empfiehlt es sich, den ganzen Bräter leicht einzufetten, zum Beispiel mit einem guten Speiseöl. Manche Bräterfreunde empfehlen sogar den Einsatz von Kokosfett. Das ergibt langfristig eine gute Patina und vermeidet die Korrosion der Oberfläche.

Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass Bräter aus Gusseisen nach jedem Gebrauch trocken gereinigt werden. Ein feuchter Spüllappen oder etwas Küchenpapier sind bereits ausreichend dafür. Allerdings ist auch bei zuverlässiger Reinigung und Pflege zu wissen, dass sich langfristig eine Art Belag auf der Oberfläche bildet. Diese Patina ist kein Qualitätsmangel, sondern gerade deswegen werden häufig genutzte Bräter von Profis und Kennern sehr geschätzt.

Übrigens gelten diese Hinweise nicht für Bräter aus Gusseisen, die mit einer Schicht Emaille überzogen sind. Aufgrund dieser robusten Beschichtung kann ein solcher Bräter bei Bedarf auch mit heißem Wasser und Spülmittel gewaschen werden. Auch hier ist das ordentliche Abtrocknen im Nachhinein wichtig.

Bräter aus Aluguss reinigen:

Der wesentliche Unterschied bei der Reinigung und Pflege eines Bräters aus Aluguss im Vergleich zu Gusseisen liegt darin, dass diese Aufgaben deutlich leichter von der Hand fallen. Aufgrund der Beschichtung ist das Grundmaterial vor Verschleiß und Korrosion geschützt. Allerdings ist diese Schicht teilweise nicht unbedingt Hieb- und Stichfest. Deshalb sollte grobes Geschirr bei einem Bräter aus Aluguss nicht zum Einsatz kommen. Ist diese Oberfläche erst einmal durch kleinste Risse beschädigt, kann die Qualität des Bräters erheblich leiden.

Nach dem Gebrauch kann ein Bräter aus Aluguss einfach in warmes Wasser gestellt werden zum Einweichen. Nachdem hartnäckige Verschmutzungen gelöst sind, kann die Reinigung mit einem Spüllappen und etwas Spülmittel fortgesetzt werden. Im Abschluss einfach sauber abwaschen, abtrocknen und schon ist alles erledigt.

Bräter aus Edelstahl reinigen:

Bräter aus Edelstahl sind vor allem für den gelegentlichen Einsatz beliebt, weil sie im Vergleich zumeist recht günstig sind in der Anschaffung. Aber vor allen Dingen sind sie leicht zu reinigen und zu pflegen. Hierbei bedarf es nicht zwingend der Reinigung per Hand, denn Bräter aus Edelstahl können ohne Probleme auch in der Spülmaschine gewaschen werden.

Grundsätzlich gilt für alle Bräter, dass sie am besten in einem sauberen Schrank aufbewahrt werden. Allerdings sollte sie nicht ineinander gestapelt werden. Dabei ist die Gefahr zu groß, dass versehentlich die Onerflächen zerkratzt werden.

Wie man lesen kann, sind sowohl die Reinigung als auch die Pflege von Brätern sehr unkompliziert. Während Gusseisen vielleicht eher etwas für versierte Köche sein wird, zeigt sich Aluguss mit ähnlichen Eigenschaften, ist jedoch einfacher zu reinigen und zu pflegen. Besonders wenig Aufwand bietet Edelstahl und dieser verzeiht auch eher einen scharfen Gegenstand oder einen Stoß.

Energieverbrauch eines Bräters – Das ergibt der Bräter-Test

Koch garniert die NachspeiseÜberall wird immer wieder betont, dass mit einem Bräter entpannt, gesund und vor allem energiesparend gekocht wird. Doch was bedeutet das genau und worauf ist zu achten, damit das auch wirklich so stimmt?

Ganz gleich, ob ein Bräter auf dem Herd oder im Backofen genutzt wird, die Zubereitung dauert recht lange. Dieses schonende und langsame Garen bedeutet jedoch auch, dass mit geringeren Temperaturen gearbeitet wird. Bei richtiger Anwendung ist das Zubereiten von Speisen mit dem Bräter durchaus energiesparend. Außerdem ist das Ergebnis gesünder, denn durch den Deckel bleiben nicht nur die Aromen besonders gut erhalten, sondern auch die Inhaltsstoffe und Nährstoffe.

Wer besonders gern und viel mit einem Bräter kocht, sollte bei der Auswahl des passenden Geräts durchaus einen Moment verwenden, um die Hinweise zum Energieverbrauch zu beachten. Je besser, schneller und gleichmäßiger ein Bräter deshalb die Wärme aufnimmt und verteilt, desto geringer erscheint auch langfristig der durchschnittliche Energieverbrauch. Somit kann bei einem guten Bräter bereits bei niedrigen Temperaturen eine effektive Aufheizung erhalten werden. Außerdem kann beim Erreichen der richtigen Wärme die Außentemperatur deutlich gesenkt werden für den restlichen Garvorgang.

Im Bräter-Test zeigt sich grundsätzlich, dass Produkte aus Gusseisen besonders lange Wärme speichern und sie gleichmäßig wieder abgeben. Bräter aus Aluminium oder Keramik besitzen sehr ähnliche Eigenschaften. Somit ist es auch möglich, am Schluss der Garzeit den Backofen vollständig auszuschalten.

Ein guter Bräter speichert, je nach Material, hinreichend gut die aufgenommene Wärme. Im Anschluss wird diese ebenso gleichmäßig wieder abgegeben. Das ermöglicht eine zügige Zubereitung bei geringem Energiebedarf. Allerdings kann es für Laien schwierig werden, anhand der Produktinformationen entsprechende Schlüsse zu einem bestimmten Produkt zu ziehen. Hierbei kann es hilfreich sein, authentische Kundenmeinungen zu suchen und dort nach den entsprechenden Hinweisen schauen.

Kochen mit dem Bräter – Was geht eigentlich?

Vielen Einsteigern ins Kochen stellt sich bei der Auswahl der passenden Utensilien häufig die Frage nach Sinn und Zweck eines Küchengeschirrs. Warum sollte man sich einen Bräter anschaffen? Reicht ein Topf mit Deckel nicht auch? Oder eine Pfanne? Im Grunde können Töpfe und Pfannen ähnliche Dinge wie ein Bräter. In gewisser Hinsicht sind Gerichte aus einem Bräter im Vergleich allerdings nicht zu schlagen.

Zuerst muss bedacht werden, dass die Hitzeverteilung in Topf oder Pfanne nicht gar so optimal passiert wie bei einem Bräter. Außerdem bedeutet die Nutzung von Topf und Pfanne auf dem Herd, dass sehr viel Energie nutzlos verloren gehen kann. Bei einem Bräter im Backofen ist die Energienutzung besonders optimal. Zwar dauert die Zubereitung verhältnismäßig lang, doch aufgrund der guten Eigenschaften beim Kochen kann der Ofen nach der Heizphase bereits wieder deutlich herunter geschaltetwerden.

Ein Bräter eignet sich besonders für zwei Szenarien, nämlich wenn große Portionen zubereitet werden sollen und wenn möglichst unkompliziert und schonend gekocht werden soll. Beim Garen und Schmoren mit einem Bräter bleiben besonders viele Vitamine und Nährstoffe erhalten. Außerdem entwickelt sich im Bräter ein besonders schmackhaftes Aroma, das intensiv und trotzdem natürlich erscheint.

Zu den klassischen Zutaten beim Kochen mit einem Bräter zählen vor allem Braten und Schmortöpfe. Aufgrund der großzügigen Dimensionierung und Form lassen sich sowohl kleine Geflügelarten, aber auch größere Geflügelbraten am Stück zubereiten. Hierbei wird besonders die charakteristische goldbraune Kruste sehr geschätzt.

Ebenso passend lassen sich im Bräter auch Gemüse und sogar Obst zubereiten. Mittlerweile bietet die internationale Vernetzung durch das Internet die idealen Möglichkeiten, um Personen mit gleichen Interessen miteinander zu verbinden. Deshalb finden auch immer mehr kreative und ungewöhnliche Rezepte für den Bräter in deutsche Küchen. Ganz besonders beliebt ist derzeit die Herstellung von Gelees, Marmeladen oder Konfitüren mit einem Bräter.

Schließlich eignet sich vor allem ein Bräter aus Keramik sehr gut zum Brotbacken. Übrigens kann ein solcher Bräter nach dem Backen und Reinigen auch prima zur Aufbewahrung des frischen Brotes verwendet werden.

Bräter im Test – Markenprodukt oder No-Name-Bräter?

Bei der Suche nach dem eigenen Bräter der Träume kann es vor allem Online sehr hilfreich sein, zur Eingrenzung der Auswahl auf Kundenmeinungen zurückzugreifen. Hierbei trennt sich zwar erstaunlich heftig die Spreu vom Weizen, doch realistische und authentische Produktbewertungen durch Kunden sind nicht allzu schwer zu erkennen. Neben eindeutigen Details, Kaufhinweisen oder gar Bildern stellt sich eine solide Kaufbewertung dar. Es liegt auf der Hand, dass sich die Hersteller und Anbieter mit vorzüglichen Produkteigenschaften gegenseitig überbieten. Die Rückmeldung aus der Praxis ist deshalb eine interessante Möglichkeit, um Kaufversprechen und Produktdetails miteinander zu vergleichen.

Es kann jedoch durchaus vorkommen, dass ein vielfach angepriesener Bräter sich daheim mit erschreckender Eindeutigkeit als teurer Versager entpuppt. Ebenso ist es nicht ungewöhnlich, dass ein eher mäßig Begeisterung verursachender Bräter sich tatsächlich zum persönlichen Lieblingskochmittel entwickelt. Jeder Käufer hat ganz eigene und individuelle Wünsche und Anforderungen an einen Bräter. Deshalb ist es immer schwierig, über den Onlinekauf zuverlässige Kaufempfehlungen zu formulieren.

Soll der neue Bräter allerdings ein Geschenk sein, womöglich für einen versierten Hobbykoch, sollte die Wahl vielleicht zur Sicherheit doch auf Produkte namhafter Hersteller fallen. Führende Hersteller für hochwertige Bräter sind WMF aus Geislingen an der Steige sowie das Tochterunternehmen Silit aus Riedlingen an der Donau, die Küchenprofi GmbH aus Solingen, ELO-Stahlwaren aud Spabrücken und FISKO Backwelten aus Altendiez. Für professionelles Küchengeschirr steht die Qualität der Firma Norbert Woll aus Saarbrücken.

International zählt der Hersteller für Küchengeschirr Staub aus Merville Frankreich zu den führenden Herstellern von Brätern, oder in diesem Fall von Koketten. Dasselbe gilt auch für den sehr renommierten Hersteller für Küchengeräte Le Creuset. Zwar findet sich der Stammsitz des Unternehmens in Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg. Doch die Bräter und Kokotten aus Gusseisen werden in der französischen Stadt Fresnoy-le-Grad produziert und international vertrieben.

Ebenfalls hilfreich bei der idealen Kaufentscheidung sind Online-Berichte und -Tests. Wie der Bräter-Test kann anhand der vorgenommen Gegenüberstellungen ein sehr einfacher und anschaulicher Vergleich stattfinden. Vor allem die Testberichte unabhängiger Einrichtungen sind besonders interessant, denn sie zeigen anhand ausgewählter, nachprüfbarer Kriterien auf, in welcher Hinsicht ein bestimmtes Produkt überzeugen kann und in welchem Bereich nicht. Vielfach sind die Angaben etwas theoretisch und der Zusammenhang zwischen Test und Praxis ist nur schwer zu erkennen. Doch insbesondere in Bezug auf Materialwahl, Ausführung, Ergonomie, Nutzungsmöglichkeiten und Qualität lassen sich einheitliche Vergleichswerte ermitteln.

Küchengeschirr für Profis – Bräter für Gastronomie und Großküche

In der Regel sind für den heimischen Einsatz die üblichen Bräter der bekannten Hersteller sehr passend und völlig ausreichend. Die Materialwahl, die Qualität der Verarbeitung und die zuverlässigen Fähigkeiten sind optimal für die private Küche. In einer ganz anderen Kategorie bewegen sich dem gegenüber Küchenutensilien und Bräter, die für den professionellen Einsatz vorgesehen sind.

Kochgeschirr für Gastronomie und Großküche zeichnet sich nicht nur aus durch erstaunliche Dimensionen. Auch in Bezug auf die jeweilige Energieeffizienz, Funktionen und vor allem die Handhabung besteht beim professionellen Küchen ein besonders hoher Anspruch. Bräter dieser Kategorie müssen nicht nur beim Kochen den Praxistest souverän bestehen. Auch beim Reinigen und Aufbewahren müssen kluge Konzepte und nützliche Funktionen überzeugen können.

Professionelle Bräter helfen in der Gastronomie dabei, die Arbeitsabläufe zu optimieren und bestmöglich durchzuführen. In großen Küchen werden deshalb gern Töpfe, Pfannen und dergleichen aus Aluminium oder Edelstahl gewählt. Für anspruchsvolle Gerichte bietet der Fachhandel eine erstaunliche Auswahl unterschiedlichster Utensilien, die sich als wahre Spezialgeräte etablieren können. Professionelle Bräter bestechen darum durch eine zeitlose Gestaltung, eine große Auswahl an Formen und Größen, sowie eine beeindruckende Bandbreite zusätzlicher Funktionen.

Schließlich überzeugen professionelle Bräter nicht nur durch ausgezeichnete Ergebnisse. Vor allem die Handhabung ist einfach, intuitiv und vor allem sicher. Sicheres Arbeiten ist vor allem im Umgang mit Lebensmitteln ein wichtiges Thema, das sich aus Hygiene und Arbeitsschutz ergibt. Professionelles Küchengeschirr, dazu zählen auch Bräter, besitzt darum im Vergleich zu Standardutensilien für den privaten Gebrauch durch eine ansprechende Mischung aus guten Ideen, praktischen Details und sicheren Ergebnissen.

Bräter-Test – Das Fazit auf der Suche nach dem passenden Bräter

Man muss zugeben, dass die Auswahl an Brätern, vor allem im Internet, erschlagend groß ist. Namhafte und neue Hersteller werben mit den tollen Eigenschaften ihrer Produkte und bieten die unterschiedlichsten Materialien, Formen und Funktionen zu teilweise erstaunlich günstigen Preisen an. Hier die perfekte Wahl zu treffen kann sehr schwierig sein. Es hilft dabei allerdings zu wissen, was gekocht werden soll, wie viel und wie oft. Dementsprechend ergeben sich die Dimensionen des möglichen Bräters.

Unabhängige Tests und immer neue Aufstellungen unterschiedlicher Bräter lassen sich im Internet finden. Diese Daten werden oft aktualisiert, schließlich bringen die Hersteller ebenso regelmäßig neue und verbesserte Produkte auf den Markt. Doch vor allem individuelle Kundenrückmeldungen, wie sie in vielen Einkaufsportalen online bestehen, können das Für und Wider zu einem bestimmten Bräter entscheiden.

Bei Unsicherheit sollten Geduld und Fleiß ins Spiel kommen. Schließlich können Bräter bei entsprechender Qualität durchaus eine kostenintensive Anschaffung sein. Man sollte sich deshalb nicht scheuen davor, direkt den Kontakt aufzunehmen zum Hersteller oder Vertriebspartner. Vielfach kann auf diese Weise eine hilfreiche Rückmeldung erhalten werden, wie sie im Einzelhandel zunehmend vermisst wird.

Übrigens gilt beim Kauf im Internet besondere Achtsamkeit bei der abschließenden Qualitätskontrolle. Sobald der bestellte Bräter ankommt, sollte das Paket direkt geöffnet werden, am besten sogar noch in der Gegenwart des Zustellers. Transportschäden können auf diese Weise sofort bemängelt und auf den Lieferanten übertragen werden. Fehler bei der Herstellung und Verarbeitung bedürfen jedoch meist eines gewissen Aufwandes, bis entsprechender Ersatz endlich vorliegt.

Deshalb sollte unbedingt zeitnah nach dem Erhalt eines Bräters, spätestens jedoch vor der ersten Nutzung eine gründliche optische Kontrolle des Produkts stattfinden. Nicht nur sind Mängel eine ärgerliche und enttäuschende Angelegenheit. Fehlerhafte Produkte können bei der Nutzung eine echte Unfallgefahr darstellen. Aus diesem Grund sollten fehlerhafte, defekt oder beschädigte Bräter keineswegs benutzt werden.

In einem solchen Fall besteht kein Grund zur Traurigkeit. Vielmehr sollte direkt der Kontakt zum Hersteller gesucht werden. Denn die meisten der Produzenten von Brätern bieten umfangreiche Garantieversprechen, die durchaus umfangreich sein können und unbedingt genutzt werden sollten. Es wäre doch schade, wenn ein so tolles Küchengeschirr wie ein Bräter wegen einer Kleinigkeit nur noch ungenutzt im Schrank verstauben muss. Schließlich handelt es sich bei einem ordentlichen Bräter um eine hochwertige Anschaffung fürs Leben, die mit zunehmendem Alter ebenso zunehmende Wertschätzung erfährt.